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Mein Abenteuer

Mein Abenteuer

Der Themenrückblick

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15. August 2010: Tina Ulfig aus Mannheim

Physiotherapeutin Tina Ulfig wollte Ihre Fähigkeiten dort einsetzen, wo sie mehr gebraucht werden als im Wohlstandsstaat Deutschland. Drei Monate hat sie im indischen Ladakh verbracht, um in der Himalaya-Region behinderten Kindern zu helfen. Für die 27-jährige war der Einsatz in dem Therapiezentrum sowohl psychisch als auch physisch eine große Herausforderung. Psychisch, weil ihr das Schicksal der Kinder ans Herz ging. Physisch, weil auf dem Dach der Welt die Luft dünn wird.

08. August 2010: Reiners Weltumrundung: Peter Steger

Peter Steger zog es in die asiatische Kultur: Er lebt seit vielen Jahren in Japan und fand sein Glück dort. Er berichtet über die Drachenmythologie, wie man Insekten im Kochtopf zubereitet, wie die Geishas heute arbeiten, warum es mehr Kneipen als Wohnhäuser in Japan gibt und wie sich Sitten und Denkweise dort grundlegend von den europäischen unterscheiden.

01. August 2010: Reiners Weltumrundung: Marissa Stief

Marissa Stief ist auf den Philippinen geboren und aufgewachsen. Wie sie ihren deutschen Mann dort kennen lernte, wie ein gemeinsamer Flugzeugabsturz sie zusammenschweißte und welche Wechselbäder des Lebens sie an seiner Seite mit dem gemeinsamen Sohn in Asien und Amerika erlebte, darüber berichtete sie in dieser Sendung.

25. Juli 2010: Reiners Weltumrundung: Arnim Stief

Arnim Stief begleitet mich während meiner Weltumrundung als Co-Pilot. Er war dabei, als wir von Brisbane nach Cairns atemberaubende Landschaften erlebten. Er hing mit mir in Papua-Neuguinea fest und besuchte die Baumahusmenschen. Wir erkundeten die Urwelt der Molukken und dann kamen wir in Arnims jahrelange Heimat: auf die Philippinen!

18. Juli 2010: Reiners Weltumrundung: Birgit Bourne

Birgit Bourne lernte auf einer Reise durch Australien den Mann Ihres Lebens kennen. Sie erzählt, wie man aus Deutschland Kontakt zu einem Australier hält, wie man es schafft, tatsächlich auszuwandern und "down under" zu ihrer neuen Heimat zu machen und wie das Leben in Australien so abgeht - mit 2 Kindern, vielen Tieren, ihrer Incoming-Agentur und einem Hoteldirektor als Mann.

11. Juli 2010: Klaus-Dieter Hose

Viele Monate sind wir schon auf unserer Weltumrundung mit dem Sportflugzeug und erreichten endlich die rote Erde von Australien. Klaus-Dieter Hose wanderte aus Deutschland aus und lebt nun in Darwin in den Northern Territories. Ich traf ihn vor Ort und hörte die Geschichte seiner Immigration und des neuen Lebens "down under".

04. Juli 2010: Uwe Klann aus Neuwied

Uwe Klann hat eine Expeditionsreise aufs Dach der Welt unternommen. Der 70-jährige Rentner aus Neuwied folgte der legendären Teeroute vom Süden Chinas bis nach Tibet. Entlang der Strecke passierte er berühmte Sehenswürdigkeiten wie das sagenumwobene Shangri La. Auf dem Weg in die tibetische Hauptstadt Lhasa musste Klann 8 Himalaya-Pässe mit einer Höhe bis zu 5000 Meter passieren. Er erreichte sein Ziel zum 60. Jahrestag der Volksrepublik China.

27. Juni 2010: Tilmann Waldthaler aus Wagenfeld

Tilmann Waldthaler ist passionierter Radnomade. In fast 30 Jahren hat er mit dem Fahrrad rund 420.000 Kilometer zurückgelegt und in 133 Ländern Station gemacht. Der Vollblut-Abenteurer radelte von der Arkits bis in die Antarktis, umrundete mit seinem Bike alle 14 Achttausender der Erde, meisterte die Panamericana von Alaska bis Feuerland und bricht in diesem Jahr zu seiner letzten großen Tour Richtung Neuseeland auf. Seine unzähligen Abenteuer hat er in mehr als 10 Büchern verewigt.

20. Juni 2010: Katja Büllmann aus Stetten

Katja Büllamnn schlägt sich als Reiseautorin durchs Leben. Eine Entdeckungsreise nach Australien hat den Globetrotter in ihr geweckt. Die Texterin für diverse Frauenzeitschriften tauschte Sicherheit gegen Abenteuer und sammelte fortan Geschichten von Menschen, die in der Ferne ihre Berufung gefunden haben. Unterwegs erlebte die Autorin die spannendsten Schicksale: Ein Frau, die nach Venezuela resite, um ihren Vater zu suchen. Oder eine Medizinerin, die ihr Leben Ärzten ohne Grenzen widmet.

13. Juni 2010: Uschi Eller aus Eichenau

Uschi Eller reiste ein Vierteljahrhundert mit ihrem Mann Wolfgang als Sozia auf dem Motorrad mit, bevor sie mit 47 Jahren endlich selbst den Führerschein machte. Die leidenschaftliche Bikerin ist unter anderem mehrere Monate durch Indien gefahren. Sie berichtete vom Leben und Schicksal der Menschen, vom Zauber Indiens, aber auch vom Elend und der Armut sowie intensiven spirituellen Erlebnissen im Land der Sagen und Mythen.

06. Juni 2010: Adrian Hoffmann aus Ludwigshafen

Adrian aus Ludwigshafen arbeitet seit über 15 Jahren als Reisejournalist. Als Rucksacktourist hat er sich unter anderem schon durch halb Zentralamerika geschlagen. In "Mein Abenteuer" stellte der Hörbuchautor die australischen Staaten Queensland und News South Wales vor. Er hat am Great Barrier Reef getaucht, erlebte tausende Fledermäuse in den Lava-Höhlen von Undara und surfte mit Walen in Byron Bay.

30. Mai 2010: Reiners Weltumrundung

23. Mai 2010: Reiners Weltumrundung

16. Mai 2010: Reiners Weltumrundung

09. Mai 2010: Reiners Weltumrundung

02. Mai 2010: Hamid Hooshami aus Wiesbaden

Hamid Hooshami war eineinhalb Jahre mit dem Rucksack in Asien unterwegs und hat dabei unglaubliche Geschichten erlebt. In seinem Lieblingsland Indien landete Hamid unschuldig im Gefängnis. Nachbarn hatten ihn bei der Polizei beschuldigt, eine heilige Kuh geschlachtet und gegessen zu haben. Nach einigem hin und her konnte unser Abenteurer die indische Justiz davon überzeugen, dass es nur eine Ziege war, und gegen Schmiergeldzahlung die Haftanstalt wieder verlassen.

25. April 2010: Markus Friedrich und Dr. Heiko Beyer aus Fürth

Sechs Monate sind Heiko Beyer und Markus Friedrich mit Schlafsack, Zelt und Fotokamera durch Argentinien und Chile gezogen. Mit dem Wind als ständigen Begleiter erkundeten sie die Weiten Patagoniens. Es ging vorbei an den Eismassen des Perito-Moreno-Gletschers. Die Nächte verbrachten unsere Abenteurer unter anderem auf einsamen Estancias, wo dutzende von Gauchos gerade mit der jährlichen Schafschur beschäftigt waren.

18. April 2010: Johannes Erdmann aus Kiel

Johannes Erdmann packte nach seinem Abitur das Reisefieber. Für 6000 Euro ersteigerte er sich bei Ebay ein altes Boot und segelte damit quer über den Atlantik. 31 Tage war der Abenteurer allein auf hoher See - nur über ein Satelittentelefon mit der Heimat verbunden. Bereits auf der ersten Etappte nach Madeire geriet Erdmann in einen Sturm. Sechs Meter hohe Wellen machten ihn seekrank. Mit einem Getreibeschaden kam er schließlich auf der Karibikinsel St. Lucia an.

11. April 2010: Kai Uwe Küchler aus Zeuthen

Kai Uwe Küchler hat nach seinem Studium das Reisen zum Beruf gemacht. 76 Länder auf vier Kontinenten hat der Fotograf und Buchautor schon erkundet. Besonders häufig zog es Küchler ins Himalaya, das südliche Afrika, Südamerika und Nordeuropa. Er berichtet von einer fast tödlichen Expedition in Nepal, einer Wunderheilung in Tibet, und der Begegnung mit einer Vogelspinne am Amazonas.

04. April 2010: Joachim von Loeben aus Köln

Der Kölner Jurist Joachim von Loeben hat sich als Reisejournalist selbständig gemacht. Nach einer Motorradtour von Köln nach Kapstadt vor sechs Jahren folgte 2007 eine zweijährige Weltreise. 111.000 Kilometer liegen hinter unserem Abenteurer. Ein ganzes Jahr verbrachte er in Osteuropa und Asien, sieben Monate in Mittel- und Südamerika. Unterwegs geriet von Loeben in einen Zyklon, paddelte auf dem Amazonas und nahm in Indien an einer Rallye teil.

28. März 2010: Reiners Weltreise

21. März 2010: Reiners Weltreise

14. März 2010: Reiners Weltreise

07. März 2010: Reiners Weltreise

28. Februar 2010: Günter Wamser aus Rauenberg

Alles Glück dieser Erde hat Günter Wamser auf dem Rücken der Pferde gefunden. Elf Jahre lang saß der Globetrotter im Sattel und durchquerte ganz Südamerika. Die 20.000 Kilometer lange Reise führte durch elf Länder von Patagonien bis Mexiko. Lange hielt es Günter Wamser danach nicht zuhause aus. 2007 startete er Teil zwei des Marathonritts von Mexiko bis zur kanadischen Grenze. Er meisterte unter anderem die zerklüftete Bergwelt Montanas sowie die unendlichen Weiten Wyomings.

21. Februar 2010: Franz-Josef Röll aus Maintal

Franz-Josef Röll ist sein Abenteuerlust auf den ersten Blick nicht anzusehen. Seit 1999 hat er eine Professur an der Hochschule in Darmstadt. Seit 20 Jahren unternimmt er einmal jährlich eine Studienreise, um freumde Länder und Kulturen zu erforschen. So wurde Röll u. a. zum Experten für Afrika und die komplette Himalaya-Region. In Zaire begegnete er wilden Gorillas, in Tibet unternahm er eine Expedition zum Kaillash und in Myanmar erlebte er die Folgen eines verheerenden Zyklons.

14. Februar 2010: Rolf Nett aus Bucholz

Es gilt als das härteste Radrennen der Welt, das Race across America. Fast 5000 Kilometer von Küste zu Küste. Rolf Nett aus Buchholz im Westerwald hat die Herausforderung angenommen und die Strapaze mit drei Kollegen aus dem heimischen Radsprtverein in einem Vierer-Team gemeistert. Sieben Tage benötigte das Quartett und landete dank seiner gewieften Taktik sogar auf den vorderen Rängen. Unterwegs erlebten gab's jede Menge Plattfüße, Hundeattacken und eine Beinahe-Kollision mit einem Hirsch.

07. Februar 2010: Michael Brückner und Hans-Adolf Traub aus Ingelheim

Die Reise zur Ferieninsel Teneriffa legt der Urlauber in einem modernen Jet in rund vier Stunden zurück. Hans-Adolf Traub wählte die abenteuerliche Variante. Er folg die rund 4000 Kilometer weite Strecke von Worms auf die Kanaren mit einem Ultraleichtflugzeug. Mehr als einmal geriet der Hobby-Pilot in kritische Situationen in denen sein ganzes fliegerisches Können gefragt war. Journalist Michael Brückner hat die Flugreise der etwas anderen Art schließlich als Buch herausgebracht.

31. Januar 2010: Stefan und Julia Meinhold aus Frankfurt

Julia und Stefan Meinhold haben drei Jahre eisern gespart, um mit ihrem Tandem auf Weltreise zu gehen. Sie gaben ihre gut dotierten Jobs bei der Bank auf und saßen 16.000 Kilometer gemeinsam im Sattel. Von Anchorage in Alaska folgten die Bankerbiker der berühmten Panamaricana. In Mexiko gerieten sie zwischen die Fronten des örtlichen Drogenkriegs und konnten nur unter Polizeischutz weiterreisen. Über die Andenpässe radeln beide zu Titcaca-See - die letzte Station ihrer Reise.

24. Januar 2010: Sabrina Rech aus Riedstadt

Julian Mokosch und Sabrina Rech haben vier Monate lang ein Praktikum im südkoreanischen Seoul absolviert. Während Julian schnell ein Angebot bekam, bemühte sich Sabrina vergeblich von Deutschland aus um eine Stellte. Nach 500 erfolglosen Bewerbungen flog sie trotzdem mit und ergatterte vor Ort eine Stelle bei einem englischsprachigen Radiosender. Es folgr eine aufreregende Zeit in einer Stadt, die anfangs fremd erschien und später beide vollends in ihren Bann zog.

17. Januar 2010: Stefan Hieronimus aus Leienkaul

Stefan Hieronimus hat als erster Mensch das berüchtigte Kap Farvel in Grönland mit einem Faltboot umrundet. 180 Kilometer paddelte der Abenteurer aus der Eifel in einer der stürmischsten Regionen der Erde. Ein erster Versuch endete im dichten Packeis, im zweiten Anlauf glückte das Vorhaben. Dabei geriet der Outdoor-Trainer jedoch in einen Strum und wurde von der Küste abgetrieben. Mit letzter Kraft erreichte er das rettende Ufer.

10. Januar 2010: Sabine Dyck aus Pulheim

Die Journalistin Sabine Dyck kehrte nach zehn Jahren Köln und der Medienwelt den Rücken und lebte von 2006 bis 2008 in Abu Dhabi. Dabei lernte sie das Leben am Golf kennen und lieben. Sie erlebte eine Stadt, in der rieisge Wolkenkratzer wie Pilze aus dem Boden schiessen und in der die Menschen schon beschämend gastfreundlich sind, Seit ihrer Rückkehr bereitet Sabine Dyck Arabien-Neulinge auf den Start des Lebens im fernen Orient vor.

03. Januar 2010: Dörte Schwarz aus Lahnstein

Dörte Schwarz aus Lahnstein ist mit 69 Jahren noch einmal richtig durchgestartet: Sie entschied sich fürs Paragliding, ein Taum, auf den sie 30 Jahre lang gewartet hatte. An ihrem ersten Tag in der Flugschule in Nassau traf sie mit Ewa Wisnierska eine der weltbesten Pilotinnen. Fortan stiegen die beiden gemeinsam in die Lüfte - und zwar in der ganzen Welt. Der Dokumentarfilm "Reise zum Horizont" erzählt ihre ungewöhnliche Geschichte.

27. Dezember 2009: Peter Hinze aus München

Focus-Redaktuer Peter Hinze liebt die extremen Herausforderungen. Vor fünf Jahren hat er seinen ersten Marathon bestritten, doch darüber kann er nach seinem letzten Abenteuer nur müde lächeln. Die Teilnahme am Trans-Alpine-Run hat dem 51-jährigen alles abverlangt. 240 Kilometer ging es überwiegend über Fels, Geröll und Schneelfelder. Damit ist es ohne Zweifel der härteste Ultralauf Europas.

25. Dezember 2009: Joachim Fuhrländer aus Liebenscheid

Joachim Fuhrländer ist ein Unternehmer mit Herz. Der Windkraft-Pionier aus dem Westerwald übernahm 1982 die Schmiede seines Vaters und ist heute auf fast allen Kontinenten vertreten. Soziales Engagement ist ihm dabei wichtiger als reiner Profit. 2007 wird der Baubeginn einer Schule für 500 Kinder in Brasilien gefeiert. Ein Drittel der Mitarbeiter der Fuhrmann AG sind Auszubildende. Dabei gibt der Westerwälder bevorzugt jungen Menschen aus sozial schwachen Familien ein Chance.

20. Dezember 2009: Rolf Langohr und Uwe Schoppel aus Maulbronn

Rolf Langohr und Uwe Schoppel gehören zu einem verrückten Abenteurerteam. Als "Die Weltreisenden" haben sie bereits über 100 Länder auf allen Kontinenten gesehen. Zuletzt fuhren sie über 20.000 Kilometer durch Zentralasien. Uwe Schoppel hätte seine Abenteuerlust fast mit dem Leben bezahlt. Auf einer Tour von Chile nach Alaska stürzte er schwer mit dem Rad, zog sich mehrere Wirbelbrüche zu und musste sogar wiederbelebt werden.

13. Dezember 2009: Hennig Bläsig aus Hachenburg / Arnim Stief aus Wiesbaden

Frauenarzt Hennig Bläsig hat sich der guten Sache verschrieben. Regelmäßig arbeitet der Mediziner in Ruanda, um die größte Not zu lindern. Über den Verein Hilfe für Ruanda aus Hachenburg versucht Bläsig, die schlechte medizinische Versorgung vor Ort zu verbessern. Er berichtet von verbluteten Frauen, missgebildeten Säuglingen und den Nachwirkungen des Genozids. Außerdem zu Gast im Studio: Arnim Stief, der im kommenden Jahr Reiner Meutsch auf seiner Weltreise begleitet.

06. Dezember 2009: Stephan Glöckner aus Münstermaifeld

Stephan Glöckner unterstützt mit seiner Band und dem Verein "menino" seit vielen Jahren brasilianische Straßenkinder. Bis heute flossen bereits knapp 200.000 Euro durch das Engagment des Vereins nach Brasilien. Schätzungsweise leben in Brasilien zwischen rund zehn Millionen Kinder zwischen fünf und 18 Jahren auf der Straße. Auf mehreren Reisen hat sich Stephan Glöckner vor Ort ein Bild von der Lage gemacht.

29. November 2009: Bruni Prasske aus Hamburg

Eigentlich suchte Bruni Prasske nur einen ortskundigen Stadtführer in Saigon. Dabei traf sie Dien, einen Rollstuhlfahrer mit perfekten Deutschkenntnissen. Er erzählte ihr von seinem Schicksal als Kriegskind, dass er in Hamburg aufwuchs und in seine Heimat zurückmusste. Gemeinsam beginnen sie Vietnam zu erforschen, in dem Straßen keine Selbstverständlichkeit sind und Behinderungen als Strafe Gottes angesehen werden.

22. November 2009: Alexander Alsbach aus Koblenz

Oberstufenschüler Alexander Alsbach aus Koblenz ist in den Sommerferien mit einem Klassenkamerad nach Namibia geflogen. In der Wüste Namib haben die beiden ehrenamtlich ein kirchliches Projekt unterstützt. Dabei ging es vor allem darum, die einheimische Jugend in der nachhaltigen Nutzung von Wasser- und Energiereserven zu schulen. Das Projekt wird seit seiner Gründung vom Cusanus Gymnasium in Koblenz gefördert. Vor Ort lebten die Schüler in einfachen Camps - ein Abenteuer kurz vor dem Abi.

15. November 2009: Achill Moser aus Hamburg

Achill Moser hat als lebende Abenteuerlegende bereits 30 Expeditionen in die unwegsamsten Regionen der Erde unternommen. Als erster Mensch bereiste er - zu Fuß und per Kamel - 25 Wüsten der Erde und legte dabei 15.000 Kilometer zurück. Lange Zeit lebte er bei Nomadenvölkern. Mosers packende Reportagen wurden unter anderem in Stern und Geo sowie vielen Fernsehsendungen veröffentlicht.

08. November 2009: Hermann Layher aus Sinsheim

Es war das Medienspektakel im April vergangenen Jahres: der Transport der russischen Raumfähre Buran in Technikmuseum Speyer. Nachdem der Weltraumvogel in Rotterdam angekommen war, folgte ein einwöchige Schiffstour über den Rhein - begleitet von Tausenden von Schaulustigen. Vorausgegangen war ein jahrelanger Rechtsstreit. Hermann Layher hat den Transport begleitet und lässt in Mein Abenteuer die ungewöhnliche Reise noch einmal Revue passieren.

01. November 2009: Simon Stumpf aus Bonn

Wer einen Seefahrer als Vater hat, dem ist die Reiselust förmlich in die Wiege gelegt. Simon Stumpf hat bereits rund 50 Länder auf vier Kontinenten besucht. Es begann alles vor 15 Jahren mit der Umrundung Irlands per Fahrrad. Seitdem ist unser Abenteurer unter anderem zu Fuß durch die Mongolei gewandert, mit dem VW-Bus in die Westsahara gefahren, hat seine Magisterarbeit in Nicaragua geschrieben und sich in Äthiopien mit Malaria infiziert.

25. Oktober 2009: Barbara und Kai Schulke aus Andernach

Als die Schulkes 1993 einige Zeit bei Freunden auf einer Farm in Namibia verbrachten, wurden sie vom Afrika-Virus befallen. Seitdem verbringen der pensionierte Soldat und die Lehrerin jährlich mehrere Monate auf dem schwazen Kontinent und unterstützen vor allem Schulen vor Ort mit Spenden und Hilfsgütern. 1999 gründete das Paar den Verein Deutsch-Namibische Schulpartnerschaft, dem mittlerweile 6 Schulen angehören.

Mein Abenteuer: Namibia

Mein Abenteuer: Namibia
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18. Oktober 2009: Rolf Becker aus Halle

RPR1.Mein AbenteuerGlobetrotter Rolf Becker hat den guten alten DDR-Trabi als Fortbewegungsmittel auserkoren, um mit ihm Reisen in die entlegensten Ecken der Welt zu unternehmen. Über Lettland, Russland und die Mongolei sollte es nach China gehen. Durch endlose Wälder und katastrophale Straßen rollte das 26-PS-Auto durch Russland ehe der Trabi in der Wüste Gobi stecken blieb. Ohne sein Kultgefährt kam Rolf Becker schließlich in Peking an, während der Trabi plötzlich verschollen war.

11. Oktober 2009: Jörg Brandt aus Eppelheim

Vier Länder - vier Radtouren - vier Abenteuer: Jörg Brandt ist 10.000 Kilometer durch Asien geradelt. In Vietnam geriet er in einen tropischen Sturm und musste um sein Leben fürchten. Auf Sumatra hätte er fast ins Auge des Tigers geblickt und in Kambodscha verspeiste er gegrillte Schlangen und angebrühtete Eier. Seine Erlebnisse hat unser Abenteurer in einer faszinierenden Multimediashow zusammengefasst.

Mein Abenteuer: Asien

Mein Abenteuer: Asien
Mein Abenteuer: Asien
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04. Oktober 2009: Jan Klippel aus Köln

Nach seinem Studium hat sich Jan Klippel bei der Air New Zealand beworben und seitdem sein Herz an den Inselstaat im Südpazifik verloren. Zwölf Mal bereits war er down under unterwegs und hat viele unvergessliche Erlebnisse mit nachhause gebracht. Jan Klippel erlebte Orcas auf Seelöwenjagd, ein Dorf mit einer Ziege als Bürgermeister und traf den vermutlich einsamsten Mensch der Welt.

13. September 2009: Sibille Burkhardt aus Koblenz

Mit dem Segelboot durch die Inside-Passage im Südosten Alaska: Der Besitzer des Schiffes hatte den Sommer in Alaska verbracht und suchte für die Überführung nach Oregon einen Mitsegler per Internet. Sibille Burkhardt ließ sich nicht lange bitten. Strömungen und im Wasser treibende Baumstämme machten die dreiwöchige Tour in mitunter schmalen Kanälen zu einem riskanten Unterfangen. Dafür wurde Sibille durch den Anblick von Orcas und fischenden Bären entschädigt.

06. September 2009: Matthias Jeschke aus Limburg

Es ist eine der größten Herausforderungen seit der Erfindung des Automobils. Mathias Jeschke will mit einem Auto die Welt umrunden und dabei auch das Wasser aus eigener Kraft überwinden. Das Auto ist schwimmfähig umgebaut, in dem seitlich Pontons anzubringen sind. Nach Teil 1 der Reise und 18 bereits durchquerten Ländern liegt das "Amphibienfahrzeug" derzeit kurz vor der Behringstraße. Im Frühjahr 2010 soll New York erreicht werden.

30. August 2009: Peter Kappest aus Hilchenbach

Sie sind durch den Klimawandel vom Aussterben bedroht - die Könige der Arktis, die Eisbären. Klaus-Peter Kappest hatte die Gelegenheit, mit einem kleinen Eisbrecher von Spitzbergen aus an den Rand der nördlichen Polkappe zu fahren, um die Tiere bei der Jagd zu fotografieren. In einer Zeit, in der Touristenschschiffe aus den Gewässern verschwunden sind, gelangen ihm einmalige Aufnahmen, die man so bisher noch nicht gesehen hat.

23. August 2009: Joachim Franz aus Wolfsburg

18 Männer und Frauen, 20 Gipfelbesteigungen in 21 Ländern, 24.000 Kilometer Wegstrecke - der Wolfsburger Extremsportler Joachim Franz hat an der bisher größten "aids awareness expedition" teilgenommen. Die spektakuläre Aktion führte den Abenteurer und seine Mitstreiter vom Nordkap bis zum Kap der guten Hoffung in Afrika. Die Expedition war gleichzeitg Auftakt einer weltweiten Kampagne, bei der Bergsteiger auf dem höchsten Gipfel ihres Landes einen Wimpel mit der HIV-Dunkelziffer hissen.

16. August 2009: Michael Moll aus Essen

Während andere auf Luxuslinern einchecken, um auch auf hoher See 5-Sterne-Urlaubskomfort zu erleben, ist Michael Moll mit einem Frachtschiff von Buenos Aires bis Emden gefahren. Eine Koje mit einem verschraubten Bullauge war drei Wochen lang das Zuhause des Reisejournalisten. Nicht viel komfortabler war Molls Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn bis nach Pjöngjang. Unser Abenteurer erkundete die nordkoreanische Hauptstadt und stellte fest, wir haben ein falsches Bild von ihr.

09. August 2009: Highlights

Reiner Meutsch präsentiert Teil 2 der Abenteuerhighlights des Jahres. Heute reisen wir mit Michael Obert zu den Rändern der Welt. Für sein gleichnamiges Buch hat der Autor die einsamsten Gegenden auf diesem Planeten erkundet. Unter anderem schlug er sich durch die Wildnis Patagoniens. Außerdem: Mit dem Fahrrad einmal um Amerika. Dirk Rohrbach saß rund 14.000 Kilometer im Sattel und umrundete mit seinem Bike den nordamerikanischen Kontinent.

02. August 2009: Highlights

Reiner Meutsch präsentiert die Abenteuerhighlights des Jahres: Heute unter anderem mit dem Afrika-Experten Peter Munkler. Sechs Jahre lang hat der Globetrotter mit einem selbst gebauten Wohnmobil den schwarzen Kontinent umrundet und dabei rund 30 Länder durchquert. Außerdem: Im Rollstuhl von Shanhai nach Peking. Der nach einem schweren Unfall gelähmte ZDF-Redakteur Marcel Bergmann beweist allen, dass man auch mit Behinderung aufs Reisen nicht verzichten muss.

 

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